Luftbefeuchter Test 2019

Luftfeuchtigkeit ist in geschlossenen Räumen normalerweise keine Sache, um die man sich kümmern muss. Wenn im Winter jedoch die ersten Schneeflocken fallen und das Thermometer langsam gegen Null tendiert, dann kann eine zu geringe Luftfeuchtigkeit zum echten Problem werden – vor allem für die Gesundheit von Mensch und Tier. Genau deshalb musste ein Luftbefeuchter Test her!

Luftbefeuchter TestUnsere Website beschäftigt sich mit einer Art von technischen Geräten, die dieses Problem lösen können. Die Rede ist von Luftbefeuchtern. Wir möchten hier die Vor- und Nachteile dieser Geräte präsentieren, zeigen, wann man Luftbefeuchter wirklich benötigt, und weitere wichtige Informationen zum Thema Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen für unsere Leser zusammenstellen.

Des Weiteren stellen wir verschiedene Luftbefeuchter in Form von Vergleichen und Produktvorstellungen vor, die wirklich empfehlenswert sind, und vergleichen diese anhand ihrer Stärken und Schwächen miteinander. Sie können sich ein Bild darüber machen, ob Sie überhaupt einen Luftbefeuchter benötigen und wenn ja, welches Gerät sich für Sie am besten eignet.

 

Die Luftbefeuchter Test Zusammenfassungen – Das Ergebnis

 

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Kundenbewertung
FunktionsweiseKaltverdunstungVerdunster (Ultraschall)VerdampferUltraschallUltraschall (Zerstäuber)
Raumgrößebis zu 40 m²25m²bis zu 40 m²bis zu 30 m²25-30 m²
Wassertank7l2l5l4l0,68l
Einstellbare Stufen23 + Automatikmodus2Stufenlos regulierbar2
Hygrometer
Bedienungsdisplay
Nachtmodus
Weitere Vorteile Kein Filter notwendig
Doppelfunktion: Befeuchtung und Reinigung
Gerüche werden neutralisiert
Niedriger Stromverbrauch
Abschaltautomatik
Duftöle anwendbar
Flüsterleise trotz Hochleistung
Unser Favorit!
NanoCloud Technologie
Integriertes Hygrometer
Lieferumfang: inkl. Filter
Timer-Funktion
Extra leiser Nachtmodus

Für große Räume
Kalkpads im Lieferumfang
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Reinigungsbürste inklusive
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Wieso ist die Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen ein Problem?

Die meiste Zeit des Jahres stellt die Luftfeuchtigkeit in Wohnungen und Büros kein Problem dar. Meist fällt sie erst im Winter unter 40% und kann sich dadurch negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Ein guter Anhaltspunkt für eine gesunde relative Luftfeuchtigkeit ist übrigens ein Wert zwischen 40 bis 60%.

Doch warum ist die Luft im Winter überhaupt so trocken? Das hat gleich mehrere Gründe:

 

Heizungsluft trocknet die Wohnung aus

Heizungsluft ist der Todfeind für unsere Atemwege und die Haut. Viele Menschen mit Neurodermitis kennen das Problem: Über den Sommer hinweg sind die juckenden Ekzeme von den Unterarmen und den Schienbeinen verschwunden, im Winter, wenn die Heizungen wieder angestellt werden, tauchen sie dann wie von Geisterhand wieder auf. Dies ist einer der Hauptgründe für Hautprobleme und Exzeme!

Kalte Luft ist trocken

Es ist ein physikalisches Gesetz, dass kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann als warme Luft. Daran kann man leider nichts ändern – jedenfalls außerhalb der eigenen vier Wände nicht. Sie sehen also, dass auch mehrmaliges Lüften am Tag keinen Sinn bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit macht. Die Luft, die hereinströmt, ist zwar nicht ganz so trocken wie Heizungsluft, allerdings immer noch zu trocken, als dass sie die relative Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen könnte.

 

 

 

Warum ist trockene Luft schlecht für die Gesundheit?

Luftbefeuchtet-Test-Luftreiniger-LuftwäscherDer menschliche Körper besteht zu einem sehr hohen Prozentsatz aus Wasser. Zwar handelt es sich bei unserem Organismus um ein geschlossenes System, das durch die Haut von der Umwelt abgeschirmt wird, dennoch weisen wir diverse Schleimhäute auf, die grundsätzlich feucht bleiben sollten. Das sind zum Beispiel die Augen oder auch das Innere des Mundes.

Durch eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit werden diese Schleimhäute ausgetrocknet. Die Augen werden trocken und man möchte diese am liebsten permanent zukneifen, aber auch die Atemwege trocknen aus, sodass Atemwegserkrankungen leichtes Spiel haben. Bakterien und Viren können den Organismus nämlich deutlich leichter betreten, wenn ihnen keine feuchte Schleimhaut im Wege steht.

Dasselbe gilt natürlich auch für unsere Haustiere, wie beispielsweise Katzen und Hunde. In Extremfällen können sogar Möbel und vor allem Antiquitäten Schaden nehmen. Soweit kommt es normalerweise jedoch nicht.

 

Wie funktionieren Luftbefeuchter?

Grundsätzlich sorgen Luftbefeuchter dafür, dass Wasser, welches zuvor in die Geräte hineingefüllt wurde, im Raum verteilt wird. Dabei greifen sie auf unterschiedliche Methoden zurück, wobei man insgesamt drei verschiedene Typen von Luftbefeuchtern unterscheidet, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen werden.

 

Typ 1: Der Verdampfer

Der Verdampfer ist die effektivste Methode in Luftbefeuchter Test Berichten, um die relative Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, aber dafür auch die, die am meisten Energie verbraucht. Das Wasser wird im Verdampfer zum Sieden gebracht, sodass es vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand wechselt. Danach verlässt der Dampf das Gerät und verteilt sich im Raum.

Der große Vorteil des Verdampfers ist, dass Keime durch die hohen Temperaturen direkt abgetötet werden, sodass diese nicht auf diesem Wege in die Raumluft gelangen. Man muss jedoch gleichzeitig aufpassen, dass weder Mensch noch Tier zufällig in den heißen Dampf hineingeraten. Das kann vor allem bei Familien mit Kleinkindern und neugierigen Hunden oder Katzen gefährlich werden. Des Weiteren muss man dafür sorgen, dass das Gerät rechtzeitig ausgestellt wird, damit man später keine tropischen Zustände in der Wohnung erreicht. Außerdem sollte man den Luftbefeuchter regelmäßig warten, sodass sich kein Kalk darin ansammeln kann, der die Funktionalität des Geräts stören könnte.

 

Typ 2: Der Verdunster

Der Verdunster arbeitet in Luftbefeuchter Test Berichten nicht ganz so effektiv wie der Verdampfer, ist dafür aber deutlich energieeffizienter. Das Wasser wird im Verdunster auf einer möglichst großen Oberfläche verteilt, beispielsweise auf Lamellen, und verdunstet dann ohne Fremdeinwirkung. Bei manchen Luftbefeuchtern wird zusätzlich Luft hineingeblasen, sodass der Verdunstungseffekt schneller vonstattengeht.

Das Gute am Verdunster ist, dass die Verdunstung irgendwann, aufgrund von physikalischen Kräften, von alleine stoppt. Es kann zu keiner Überfeuchtung kommen, wie es beim Verdunster der Fall ist. Da hier jedoch keine Hitze im Spiel ist, muss man dafür sorgen, dass der Luftbefeuchter regelmäßig desinifizert wird, sodass keine Keime verbreitet werden können.

 

Typ 3: Der Zerstäuber

Luftbefeuchtet-TestDer Zerstäuber in Luftbefeuchter Tests reichert die Raumluft ebenfalls recht langsam mit Feuchtigkeit an, dafür arbeitet er – wie der Verdunster – sehr energieeffizient. Beim Zerstäuber wird das Wasser mit Hilfe von Ultraschall in winzige, kleine Tröpfchen zerlegt. Diese Tröpfchen werden dann mit Hilfe eines Ventilators aus dem Luftbefeuchter hinausgeschleudert, sodass sie die Raumluft mit Feuchtigkeit schwängern können.

Ultraschallwellen sind in der Lage Bakterien und Viren abzutöten. Vom Zerstäuber geht also keine Keimgefahr aus. Des Weiteren sollte man bei dieser Art von Luftbefeuchter ebenfalls darauf achten, dass das Gerät immer kalkfrei bleibt. Auch hier könnte zuviel Kalk die Funktionalität einschränken.

 

Wichtiges Zubehör

Für Luftbefeuchter gibt es zwar nicht viel Zubehör, dennoch möchten wir Ihnen einige interessante Produkte vorstellen, die Ihnen den Alltag mit Ihrem Luftbefeuchter erleichtern können:

 

Hygrometer

Ein Hygrometer wird dazu genutzt, um die relative Luftfeuchtigkeit in einem Raum zu bestimmen. Hygrometer sind insbesondere dann eine sinnvolle Anschaffung, wenn der eingesetzte Luftbefeuchter über keinen integrierten Hygrometer verfügt.

 

 

Interessante Artikel

Natürlich stellen wir unseren Lesern auch neben den Luftbefeuchter Test Zusammenfassungen interessante Artikel mit weiterführenden Informationen zur Verfügung:

 

Welche Alternativen gibt es für Luftbefeuchter?

Nicht immer ist der Einsatz von Luftbefeuchter von Nöten, wenn man die relative Luftfeuchtigkeit erhöhen möchte. Es gibt eine Reihe von natürlichen Alternativen.

Wie lüftet man richtig?

Man sollte es mit Luftbefeuchtern nicht übertreiben, da Schimmelbildung droht, wenn die relative Luftfeuchtigkeit über 60% beträgt. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie richtig und effektiv lüften.

 

 

 

Qualitätsmerkmale in unseren Luftbefeuchter Test Zusammenfassungen

Luftbefeuchter stehen des Öfteren in der Kritik, weil sie angeblich als Keimschleudern fungieren und die Raumluft mit Bakterien und Pilzen kontaminieren. Bei qualitativ minderwertigen Luftbefeuchtern kann das sogar der Fall sein. Beim Kauf von Luftbefeuchtern sollte man daher immer darauf achten, dass man sich ein Gerät zulegt, welches keimfrei bleibt bzw. welches dafür sorgt, dass Bakterien und Schimmelpilze nicht in die Raumluft befördert werden.

 

 

Endlich durchatmen mit dem Luftbefeuchter

Gerade in den Wintermonaten sollen Luftbefeuchter dafür sorgen, dass in der trockenen Luft geheizter Räume die Schleimhäute nicht leiden und in Mitleidenschaft gezogen werden. Zudem fördern trockene Schleimhäute nervtötendes Schnarchen und öffnen Bakterien und Viren ohne Gegenwehr Tür und Tor.

Kalte Luft ist trocken Es ist ein physikalisches Gesetz, dass kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann als warme Luft. Daran kann man leider nichts ändern – jedenfalls außerhalb der eigenen vier Wände nicht. Sie sehen also, dass auch mehrmaliges Lüften am Tag keinen Sinn bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit macht. Die Luft, die hereinströmt, ist zwar nicht ganz so trocken wie Heizungsluft, allerdings immer noch zu trocken, als dass sie die relative Luftfeuchtigkeit im Raum erhöhen könnte.Beachten Sie aber bitte, dass ein Luftbefeuchter niemals regelmäßiges Lüften ersetzt und generell betrachtet sollten Schlafräume sowieso nicht über 18 Grad Celsius erwärmt werden, doch das ist eben nicht jedermanns Sache.

Vor dem anstehenden Kauf bieten Luftbefeuchter wieder einmal die Qual der Wahl in Bezug auf deren verschiedene Funktionsweisen. Es gibt kalte und warme Luftbefeuchter – dies soll im Folgenden näher erklärt werden, damit ihnen die Auswahl leichter fällt.

Die „kalten“ Luftbefeuchter erzeugen keinen Wasserdampf im eigentlichen Sinne, denn sie zerstäuben das vorhandene Wasser lediglich elektrisch per Ultraschallprinzip in microfeine Tröpfchen, welche dann durch einen Luftstrom ausgestoßen werden und tatsächlich im ersten Moment aussehen wie Wasserdampf.

Warmluftbefeuchter arbeiten tatsächlich mit heißem Wasserdampf. Das bedeutet sie bedienen sich stets einer kleinem Menge Wasser aus dem Vorratstank, bringen dieses zum kochen und voilà kommt oben echter Wasserdampf heraus.

Aha, sagen Sie sich und wo liegen die Vorteile des einen oder anderen Prinzipes, wenn beide feine Wasserpartikel ausstoßen? Lesen Sie weiter, denn der Unterschied kann erheblich sein. Außer preislich, denn da liegen beide Systeme je nach Ausstattung und Größe im selben Rahmen von circa 30.- Euro bis 150.- Euro.

 

Der kalte Luftbefeuchter

Wie in den Luftbefeuchter Test Zusammenfassungen beschrieben arbeitet dieses Gerät mit Ultraschall, also Schwingungswellen in Bereichen bis zu 3 MHz. Vereinfacht kann man sich vorstellen, dass durch diese Schwingungen, welche sich auf die Wasseroberfläche übertragen, dadurch von dieser kleine Tröpfchen in die Luft geschleudert werden. Durch diese Technik kommen extrem kleine Tröpfchen zustande, ohne Wassererhitzung.

Nachteil ist, dass die Tropfen immer noch relativ schwer sind und sich schneller wieder absenken. Durch dieses Manko sollten Sie nur gefiltertes Wasser verwenden, wenn Sie auf einen weißen Kalkpuderfilm auf Ihren Möbeln verzichten können. Der Aktionsradius dieser Geräte ist ebenso begrenzt, wie die tatsächliche Erhöhung der Raumluftfeuchtigkeit. Auf dem Kleiderschrank plaziert und für kleineren Räume aber noch empfehlenswert.

 

Der warme Luftbefeuchter

Diese Modelle in den Luftbefeuchter Test Zusammenfassungen verwenden ein einfaches Verdampfungsprinzip durch Erhitzen des Wassers. Es entsteht echter und kondensierender Wasserdampf, welcher sich derart fein verteilen kann, dass erst eine gehörige Dampfmenge in der Raumluft zu einer solchen Sättigung an Feuchtigkeit führen würde um Niederschlag oder übermäßige Kondensierung an kalten Flächen hervorzurufen.

Natürlich sind Warmverdampfer so konzipiert, damit genau dies nicht eintritt. Ausgerüstet mit Kalkfiltern und Regelung der Dampfmenge pro Stunde sind sie ideal auf die Zimmergröße einstellbar und erhöhen die Luftfeuchtigkeit durch den echten Wasserdampf spür- und messbar durchaus um 20% – 30%.

Lassen Sie diese Art Luftbefeuchter niemals laufen, während Sie schlafen, denn logischerweise ist er nichts anderes als ein Wasserkocher und entwickelt im Inneren hohe Temperaturen. Ein paar Stunden Betrieb vor dem Zubettgehen reicht aus – keine Sorge, das Klima, welches Ihr Luftbefeuchter in dieser Zeit geschaffen hat, hält bei geschlossener Schlafzimmertür über die Nacht an.

 

Warum nutzen wir Luftbefeuchter?

Die kalte Jahreszeit lässt uns frieren und Luftbefeuchter helfen uns dabei, die kalten Wintermonate angenehmer zu gestalten. In der kuscheligen Wohnung läuft die Heizung auf Hochtouren. Dies schafft zwar Wärme, aber in vielen Räumlichkeiten sinkt dabei die Luftfeuchtigkeit. Die Folgen sind oft weitreichend.

Wir fühlen uns zwar innerlich wohl, aber Haut und Atemwege keineswegs. Obere Schleimhäute trocknen aus. Eine trockene Nase, Brennen der Augen, trockene Haut und Reizhusten sind erste Anzeichen. Viren und Bakterien finden förderliche Bedingungen, schmälern unsere Gesundheit und dabei ist ein Luftbefeuchter hilfreich.

 

Luftbefeuchter verbessern Gesundheit und Wohlbefinden

Heizungsluft und wirbelnder Staub verursachen unser Unwohlsein und mit einem Luftbefeuchter wird dies vermindert. Mit Lüften wird nicht viel erreicht. Kalte Luft von außen gibt keine Feuchtigkeit ab. Zimmerpflanzen verbessern in jedem Fall das Raumklima. Ein voller Wäscheständer kann helfen oder eine heiße Dusche mit Lüften des Bades in die Wohnung. Alternative ist der Luftbefeuchter. Er besitzt Vorteile, aber auch viele Nachteile.

Vor jeder Inbetriebnahme eines solchen Gerätes ist unbedingt die Luftfeuchtigkeit des Zimmers mit einem Hydrometer zu messen. Liegt die Luftfeuchtigkeit bei normaler Raumtemperatur unter 40 Prozent, ist der Einsatz sinnvoll. Zeigt die max. Luftfeuchtigkeit über 70 Prozent, können wir mit Schimmelbefall der Wände rechnen. Darum sollte man sich einen Luftbefeuchter zulegen.

 

Was ergaben die Luftbefeuchter Test Berichte im Netz?

Im Handel gibt es verschiedene Modelle der Luftbefeuchtung. Zu den bekanntesten  Systemen gehören Zimmerspringbrunnen, Vernebler, Zerstäuber beziehungsweise Ultraschall-Luftbefeuchter. Desweiteren Verdampfer beziehungsweise Dampf-Luftbefeuchter sowie Verdunstungsluftbefeuchter.

Jedes dieser Systeme sollte vor Kauf hinsichtlich seiner Gebrauchseigenschaften genau geprüft werden. Die Preise der genannten Artikel liegen zwischen sieben und tausend Euro.  Neben den Anschaffungskosten sind die Betriebskosten, die bei Dauerbetrieb anfallen, zu beachten. Chemische beziehungsweise Hygienemittel oder destilliertes Wasser und vor allem die Stromkosten, schlagen sehr bei Luftbefeuchter zu Buche.

 

Luftbefeuchter am Heizkörper

Luftbefeuchtet-Test-Luftreiniger-LuftwäscherOb der Luftbefeuchter an der Heizung hängt oder im Raum steht, macht prinzipell keinen großen Unterschied. Die Geräte geben Feuchtigkeit ab –nach kurzer Zeit auch viele Bakterien und sind schnell dicht von Keimen besiedelt. Sie neigen zu Schimmelbefall, verursachen Schäden auf Einrichtungsgegenständen.

Der preiswerteste und als klassisch zu nennende Luftbefeuchter ist ein Behälter aus Keramik oder Porzellan, der auf die Oberseite des Heizkörpers gestellt wird. Die Verdunstung des Wassers ist nicht hoch, dafür garantiert dieser Luftbefeuchter einen sicheren Brutplatz für Bakterien und ist auf Dauer als nicht empfehlenswert einzustufen. Dementsprechend empfehlen wir lieber die Verwendung eines Produktes aus den Luftbefeuchter Test Zusammenfassung und dem Vergleich.

 

Luftbefeuchtung und Luftwäsche

Venta LW24-plus LuftreinigerDas Konzept ist hier Luftwäsche statt Befeuchtung. In der Anschaffung sind derartige Luftbefeuchter relativ teuer. Dem Preis haben sie ein ausgeklügeltes System entgegenzusetzen. Die Geräte ziehen trockene Raumluft an, reichern sie mit Feuchtigkeit an und geben diese durch Verdunstung wieder ab.

Möglich ist die unsichtbare Verdunstung durch die Arbeit zweier Stapel Kunststoff-Scheiben, die sich im Wasser langsam drehen. Trotz der geringen Größe des Gerätes bietet es eine große Wasserfläche durch den Einsatz der Scheiben, die eine Gesamtfläche von rund vier Quadratmetern erreichen und somit größer sind als die Wasserflächen von zwei offenen Badewannen.

Sie kommen ohne unhygienische Filtermatten aus und lassen sich leicht reinigen. Man kann dem System auch zusätzliche Entspannungsdüfte zugeben. Mit ihrem High-Tech-Antriebssystem, schlagfesten, doppelwandigen Gehäuse, gelten Luftbefeuchter als kostensparend und robust mit langer Lebensdauer.


Luftbefeuchter Test – Fazit

Wir hoffen, dass wir Ihre Wissbegierde bezüglich Luftbefeuchtern auf unserer Website befriedigen können. Stöbern Sie ruhig einmal durch die verschiedenen Artikeln, die wir hier anbieten und schauen Sie sich die Luftbefeuchter Test Berichte und Produktvorstellungen zu den verschiedenen Luftbefeuchtern an. Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen können.


Luftbefeuchter Test – FAQ

Im folgenden haben wir die 12 häufigsten Fragen rundum Luftbefeuchtern beantwortet.

 

1. Ist es gut, mit einem Luftbefeuchter zu schlafen?

Hier sind einige der Vorteile, die Sie aus dem Schlafen mit einem Luftbefeuchter in Ihrem Zimmer ziehen können. Luft, die nicht zu trocken ist, kann Ihnen helfen, Erkältungen und Grippen zu vermeiden. Viele Erkältungen und Grippen können sich schrecklich anfühlen. Der Befeuchter kann helfen, indem sie Feuchtigkeit in Ihrem Wohnbereich erhöhen, was hilft, Schleim in Ihrer Nase zu vermeiden.

 

2. Kann das Schlafen mit einem Luftbefeuchter krank machen?

Die Luftfeuchtigkeit entspannt die Haut und die Symptome der Atmung. Luftbefeuchter können physische Probleme durch trockene Luft lindern. Aber Vorsicht: Obwohl nützlich, können Befeuchter einen krank machen, wenn sie nicht richtig gewartet werden oder wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird.

 

3. Wie oft sollte der Befeuchterfilter gewechselt werden?

Ersetzen Sie die Filter Ihres Befeuchters alle drei Monate. Wenn Sie Ihren Luftbefeuchter täglich benutzen, tauschen Sie den Filter alle zwei Monate aus. Denn Filter werden mit einer Beschichtung behandelt, die das Schimmelwachstum verlangsamt, aber keine Schimmelpilze abweist.

 

4. Soll ich meinen Luftentfeuchter immer eingeschaltet lassen?

Eine durchschnittliche Einheit in Ihrem Raum, wenn sie richtig funktioniert, sollte die Feuchtigkeit auf etwa 50 bis 55 % relative Luftfeuchtigkeit absaugen. Mit dieser Annahme können Sie Ihren Luftentfeuchter etwa 12 Stunden am Tag sicher betreiben. Wir raten den Leuten normalerweise, dass sie ihren Luftentfeuchter 10-12 Stunden am Tag laufen lassen sollen, und natürlich, je mehr, desto besser.

 

5. Ist ein Luftreiniger oder Luftbefeuchter besser?

Luftreiniger vs. Geräte aus dem Luftbefeuchter Test. Luftreiniger sorgen für saubere Raumluft, aber sie tun nichts für die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen. Sie entfernen Staub und Rauch aus der Luft sowie allergene Stoffe wie Tierhaare und Pollen. Befeuchter geben Wasser in die Luft, reinigen sie aber nicht.

 

6. Kann ein Luftbefeuchter den Husten verstärken?

Ihnen ist bei einem Husten sicherlich schon aufgefallen, dass es nachts schlimmer ist. Trockene Luft kann eine bereits gereizte Nase und Rachen verschlimmern und somit den nächtlichen Husten verstärken. Sie können einen Luftbefeuchter ausprobieren, um Feuchtigkeit in die Luft zu bringen und sich das Atmen zu erleichtern, aber achten Sie auf die richtige Pflege des Gerätes.

7. Können Sie Befeuchterfilter wiederverwenden?

Wenn Sie Einwegfilter in Ihrem Befeuchter verwendet haben, sollten Sie die Umstellung auf wiederverwendbare Filter in Betracht ziehen. Sie sind langlebig, leicht zu reinigen und sparen Ihnen langfristig Geld. Verwenden Sie eine Mischung aus Wasser und Wasserstoffperoxid, um alle externen Teile des Befeuchters zu desinfizieren.

 

8. Können Sie Luftreiniger und Luftbefeuchter gleichzeitig betreiben?

Es gibt keine bessere Möglichkeit, die Atmosphäre um Ihr Haus herum gesünder zu machen, als einen Luftreiniger und ein Gerät aus dem Luftbefeuchter Test zu verwenden. Wenn Sie sich jedoch darauf freuen, die Vorteile des Befeuchters Baby zu maximieren, ist es wichtig, sowohl den Luftreiniger als auch einen Befeuchter in einem Raum zu verwenden, nur weil sie nicht gleich sind.

 

9. Sollte ich im Winter einen Luftentfeuchter verwenden?

Sie haben oft das Problem, dass sie deshalb Feuchtigkeit im Inneren einfangen? Wie die meisten Menschen wissen, kann ein Luftentfeuchter die Feuchtigkeit in Räumen wie dem Keller und anderen abgeschlossenen Bereichen des Hauses regulieren. Sie sollten Ihre Luftfeuchtigkeit genau prüfen, wenn Sie überlegen, ob Sie in den Wintermonaten einen Luftentfeuchter verwenden sollten.

 

10. Kann ein Luftentfeuchter einen Raum erwärmen?

Entfeuchter funktionieren ähnlich wie Klimaanlagen, aber im Gegensatz zu Klimaanlagen kühlt ein Entfeuchter die Luft nicht. Stattdessen trocknet der Kompressor in einem Luftentfeuchter die Luft und gibt sie als erwärmte Luft wieder an den Raum ab.

 

11. Wie feucht sollte ein Raum sein?

Es ist wichtig, die richtige Luftfeuchtigkeit in Ihrem Haus und am Arbeitsplatz aufrechtzuerhalten, um einen angenehmen, gesunden Raum zu gewährleisten. Die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen sollte zwischen 30 und 50 Prozent liegen, wobei der ideale Wert bei etwa 45 Prozent liegt.

 

 

12. Wie fühlt sich 80% Luftfeuchtigkeit an?

Wenn dies geschieht, fühlen wir uns wärmer als die tatsächliche Temperatur hergibt. Ebenso kann eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit dazu führen, dass wir uns kühler fühlen als die tatsächliche Temperatur ist. Dies geschieht, weil die trockene Luft dazu beiträgt, dass der Schweiß schneller als sonst verdunstet. Auf der anderen Seite würde eine relative Luftfeuchtigkeit von 100% das Gefühl geben, dass es 26,6° C sind.